**Rhythmusgitarre Folge 9 – Jazz Blues Basics: Rhythmus, Begleitung & Soloideen **

Willkommen zu Folge 9! Heute tauchen wir mit Sebastian Minet in die Welt des Jazz Blues ein. Wir betrachten die Basisbegleitung anhand eines 12-Takt-Schemas und erweitern dieses mit einigen zusätzlichen Akkorden und jazztypischen Rhythmen. Auch wenn wir uns auf die Grundlagen konzentrieren, wirst du sehen, wie viel du mit diesen kleinen Abwandlungen der traditionellen Bluesbegleitung erreichen kannst. Es lohnt sich, die Akkordfolge zu lernen und mit der Dur- und Moll-Pentatonik zu improvisieren. „Schwätz net, üb!“ – los geht’s!

Was erwartet dich in dieser Folge?

  • 12-Takt Jazz Blues Schema: Wir beginnen mit dem grundlegenden 12-Takt-Schema des Jazz Blues.
  • Erweiterte Akkordfolge: Wir gehen über den traditionellen Blues hinaus und lernen einige zusätzliche Akkorde kennen, die dem Jazz Blues seinen charakteristischen Klang verleihen. Dadurch wird die Harmonik interessanter und bietet mehr Möglichkeiten für Improvisationen.
  • Jazz-Rhythmik: Wir beschäftigen uns mit der rhythmischen Begleitung im Jazz, die sich deutlich vom Blues oder Rock unterscheidet. Typische Merkmale sind hier Swing-Feeling, Synkopen und ein leichteres, „luftigeres“ Spielgefühl. ☁️
  • Improvisation mit Pentatoniken: Wir zeigen dir, wie du die Dur- und Moll-Pentatonik nutzen kannst, um über die Jazz-Blues-Akkordfolge zu improvisieren. Dies ist ein guter Einstieg in die Jazz-Improvisation. improvisation

Warum Jazz Blues lernen?

Der Jazz Blues ist eine großartige Möglichkeit, um in die Welt des Jazz einzutauchen. Er verbindet die bluesige Einfachheit mit den harmonischen und rhythmischen Feinheiten des Jazz. Durch das Erlernen des Jazz Blues entwickelst du:

  • Harmonisches Verständnis: Du lernst komplexere Akkordverbindungen und deren Anwendung kennen.
  • Rhythmisches Gefühl: Du schulst dein Gefühl für Swing, Synkopen und andere jazztypische Rhythmen.
  • Improvisationsfähigkeiten: Du übst das Improvisieren über komplexere Akkordfolgen und erweiterst so deinen musikalischen Horizont.

So übst du effektiv:

  1. Akkordfolge lernen: Beginne damit, die Akkordfolge des Jazz Blues auswendig zu lernen. Spiele sie langsam und achte auf saubere Akkordwechsel.
  2. Rhythmus üben: Konzentriere dich auf den jazzigen Rhythmus. Versuche, das Swing-Feeling zu verinnerlichen und die Synkopen korrekt zu spielen.
  3. Mitspielen: Spiele mit Backingtracks oder Playalongs, um ein Gefühl für das Zusammenspiel mit anderen Instrumenten zu bekommen.
  4. Improvisieren: Beginne mit der Dur- und Moll-Pentatonik und versuche, einfache Melodien über die Akkordfolge zu improvisieren. Erweitere dein Repertoire später mit anderen Skalen und Modi.

Zusätzliche Tipps:

  • Aufnahmen anhören: Höre dir Aufnahmen von Jazz-Blues-Musikern an, um ein Gefühl für den Stil zu bekommen. Achte besonders auf die Rhythmik und die Improvisationen.
  • Transkriptionen: Versuche, einfache Soli zu transkribieren, um die Phrasierung und die verwendeten Skalen besser zu verstehen. ✍️
  • Mit anderen spielen: Spiele mit anderen Musikern zusammen, um das Zusammenspiel im Jazz Blues zu üben.

Fazit: Der Jazz Blues ist ein spannendes und lohnendes Gebiet für jeden Gitarristen. Mit den in dieser Folge gezeigten Grundlagen kannst du einen guten Einstieg finden und deine musikalischen Fähigkeiten erweitern.

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Viel Spaß und viel Erfolg!
Dein Horst Keller mit Sebastian Minet
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